Gründen im Nebenerwerb

26.11.2022: Gründen im Nebenerwerb (online)

Sie möchten nebenbei, wie derzeit ca. 65 % der Gründer, eine eigene Existenz aufbauen? Sie befinden sich in einer abhängigen Beschäftigung, Elternzeit, Studium, Ausbildung, ALGI/ II , (Teilzeit-)Rente, etc.? Erfahren Sie, warum hier eine Nebenerwerbsgründung eine attraktive Variante sein kann. Das Onlineseminar stattet Sie mit dem grundlegenden Know-how in allen wesentlichen Bereichen aus, um ihren Wunsch der eigenen Existenz zu realisieren. Planen Sie die nächsten Schritte, um diesen Weg ohne größere Überraschungen zu gehen. Denn Planung & Strategie sind das A&O. Zudem erfahren Sie, wer wichtige Ansprechpartner sind. Am Ende zählt dann allerdings der Mut zur Veränderung. Jetzt sind Sie gefordert.

Ideal für alle die an einer Gründung im Nebenerwerb interessiert sind. (Angestellte, Hausfrauen und -männer, Arbeitslose, Schüler/ Studenten, Rentner etc.).
Das Seminar ist auch für Vollerwerbsgründer geeignet.

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DIHK: 2021 Mehr Gründungsinteresse im Nebenerwerb

Die aktuellen Auswertungen der Beratungen der IHKs 2021 haben ergeben, dass mehr Menschen zunächst nebenberuflich in die Selbstständigkeit starten. Vier Prozent mehr Gründer*innen wollten sich in der Coronabedingt wirtschaftlich unsicheren Zeit ein zweites berufliches und finanzielles Standbein aufbauen. Der Anteil wuchs im Jahr 2021 auf 40 Prozent der Teilnehmenden an IHK-Gründungsberatungen (vorher 39 Prozent). Die Unsicherheiten während der Corona-Pandemie haben diese Tendenz verstärkt. Dabei halten sich viele Gründerinnen und Gründer im Nebenerwerb die Option offen, zu einem späteren Zeitpunkt dann hauptberuflich unternehmerisch tätig zu sein. Allerdings beobachteten die IHKs auch bereits vor Ausbruch der Coronakrise ein zunehmendes Interesse an Nebenerwerbsgründungen. Etwas weniger Gründer*innen als im Jahr zuvor verfolgten vorwiegend digitale Geschäftsmodelle. Gleichwohl machten solche Projekte 25 Prozent an der IHK-Gründungsberatung aus (Vorjahr 27 Prozent). Mit einer Marktneuheit wollten acht Prozent an den Start gehen (Vorjahr zehn Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Analyse des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

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Scale-up folgt Start-up

Ein Scale-up, auch ScaleUp oder Scale Up geschrieben, ist ein Start-up, das sich in  der Phase des schnellen Wachstums befindet. Der Begriff „Scale-up“ stammt aus dem Englischen. „To scale up“ bedeutet übersetzt ins Deutsche unter anderem „vergrößern“, „aufsteigen“, „hinaufklettern“.

Was macht Scale-Up’s aus?

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